Unser Video spielt es seit einiger Zeit auf GoTV und fand ebenso Anklang bei diversen Blogs. Das freut uns natürlich immens!
Nun bereiten wir uns auf die erste Munich-Tour ever vor, die zu Pfingsten in's Haus steht und uns zum ersten Mal in deutsche Gefilde bringt.
Hier eine Auflistung der Blogeinträge zum Video:
http://www.indie-blogger.de/indie-pop/destroy-munich-my-mother-said/
http://drlima.net/2011/05/destroy-munich-feiersinger-my-mother-said-official-video/
http://neuundgut.zib21.com/video-destroy-munich-feiersinger-my-mother-said/214401/
http://www.indie.ch/2011/05/destroy-munich-at-my-mother-said/
http://www.alicetragedy.org/blog/?p=4782
Sonntag, 5. Juni 2011
Montag, 16. Mai 2011
Jaja, schon wieder.
Jaja, schon wieder. Video. Haben wir ja doch schon drei. Jaja stimmt.
Aber diesmal ist es doch ein wenig anders.
Diesmal sogar mit Regisseur, Equipment und soetwas wie einer Handlung.
Das alles für unser letztes Lied am Album: "Feiersinger: My Mother Said":

Gemacht hat das Video niemand geringerer als Thomas Hangweyrer, der schon so ziemlich alles in der kleinen Musikprovinz Österreich abgefilmt hat, das es wert ist abzufilmen:

Mein persönlicher Liebling von Tom ist immer noch das:
Leider war unsere Valerie R. am Drehtag verhindert, da sie ihren geistigen und kulturellen Wissensdurst in der tropischen Toskana stillen musste.
Um die Verwirrung jedoch möglichst gering zu halten, konnten wir Valerie A. als Ersatz-Bonnie gewinnen.

Dieser ganze Videodrehwahnsinn nun kurz in mehr oder weniger chronologischer Reihenfolge:
13:00: Treffpunkt im Cafe Westend

13:05: Die Wirtschaftskrise scheint überwunden. Zumindest im Tourismus-Sektor. Kein einziges Hotel in der Wiener Innenstadt hat ein Zimmer frei. Alles ausgebucht! Zum Glück gibt es noch Wien Liesing. Hier gibt es "noch mehr als genug freie Zimmer".
13:05 - 14:25: Warten auf unseren Philipp, der sein Gefährt für den Videodreh zur Verfügung stellt.

14:30 - 15:50: Anscheinend wollen viele Menschen nach Wien Liesing. Stau. Außerdem beweisen wir uns erneut wie souverän orienterungslos wir sind.
15:55: Ankunft beim wunderschönen "Hotel Altmann".

Dort werden wir jedoch ein wenig skeptisch beäugt und nicht unbedingt freundlich empfangen. Zum einen sind wir zwei Stunden zu spät dran, zum anderen kommt es dem Besitzer dann doch ein wenig seltsam vor. Ein junger Mann mit Kamera will ein Zimmer für eine Stunde mieten. Dazu ein weiterer junger Mann und eine junge Dame.
"Ihr wollt's also a Zimmer? Nur du mit deiner Kamera und das Pärchen da? Was wollt's da bitte drehen? Ich geb' euch des Zimmer für a Stund', net länger!"
Es ist ja eigentlich fast schade, dass wir nicht unseren Alternativplan in Erwägung gezogen haben. Da alle Hotels ausgebucht waren, hatten wir die Idee in ein Stundenhotel zu gehen und in einem solchen die Hotelszene zu drehen.
Das wäre sicher ein schönes Bild gewesen: Eine Gruppe von 9 Männern in seltsamen Verkleidungen mit Kamera ausgestattet und eine junge Dame mittendrin. Die Vorstellung der Reaktion der Stundenhotelangestellten bringt mich noch immer zum Schmunzeln.
16:15: Endlich beginnt der Drehspaß im ultrahässlichen Hotelzimmer.
Der Zeitplan ist eng, da die Sonne auch irgendwann untergeht. Daher einigen wir uns darauf alles gleich beim ersten Mal perfekt zu machen, und so werden sämtliche Aufnahmen First-Take gemacht.
16:45: Der Hotelbesitzer ist sichtlich erleichtert, dass das Bett im Zimmer unbenützt geblieben ist, und ist beim Abschied plötzlich wie ausgewechselt und bittet uns sein Hotel weiterzuempfehlen.
Also! Hotel Altmann! The Place to be! Wahnsinnig schöne Zimmer! Ultrafreundliches Personal!
16:50: Besprechung über den weiteren Ablauf.

17:00 - 19:00: Wir packen unsere besten schauspielerischen Fähigkeiten aus und machen Wien Liesing unsicher.
Das Wunderbare am Videodreh ist ja, dass immer nur ein, zwei etwas zu tun haben und man den Großteil der Zeit mit warten - ergo rauchen und trinken - verbringen kann.

(man kann wohl kaum authentischer in einem Blaumann aussehen)
Großes Dankeschön geht an den sehr freundlichen, jungen Tankstellenangestellten.
" Ja sicher könnt ihr meine Tankstelle ausrauben und das drehen! Is eh cool wenn hier mal was passiert. Aber schauts, dass das net die Kameras filmen. Sonst krieg ich wieder Probleme mit meinem Boss."
So sieht das dann aus.
Unser First-Take-Gangster-Video:
Unser herzlicher Dank geht an Thomas und Valerie und den tollen Tankstellenbesitzer.
-gabbo-
Aber diesmal ist es doch ein wenig anders.
Diesmal sogar mit Regisseur, Equipment und soetwas wie einer Handlung.
Das alles für unser letztes Lied am Album: "Feiersinger: My Mother Said":
Gemacht hat das Video niemand geringerer als Thomas Hangweyrer, der schon so ziemlich alles in der kleinen Musikprovinz Österreich abgefilmt hat, das es wert ist abzufilmen:

Mein persönlicher Liebling von Tom ist immer noch das:
Leider war unsere Valerie R. am Drehtag verhindert, da sie ihren geistigen und kulturellen Wissensdurst in der tropischen Toskana stillen musste.
Um die Verwirrung jedoch möglichst gering zu halten, konnten wir Valerie A. als Ersatz-Bonnie gewinnen.

Dieser ganze Videodrehwahnsinn nun kurz in mehr oder weniger chronologischer Reihenfolge:
13:00: Treffpunkt im Cafe Westend

13:05: Die Wirtschaftskrise scheint überwunden. Zumindest im Tourismus-Sektor. Kein einziges Hotel in der Wiener Innenstadt hat ein Zimmer frei. Alles ausgebucht! Zum Glück gibt es noch Wien Liesing. Hier gibt es "noch mehr als genug freie Zimmer".
13:05 - 14:25: Warten auf unseren Philipp, der sein Gefährt für den Videodreh zur Verfügung stellt.

14:30 - 15:50: Anscheinend wollen viele Menschen nach Wien Liesing. Stau. Außerdem beweisen wir uns erneut wie souverän orienterungslos wir sind.
15:55: Ankunft beim wunderschönen "Hotel Altmann".

Dort werden wir jedoch ein wenig skeptisch beäugt und nicht unbedingt freundlich empfangen. Zum einen sind wir zwei Stunden zu spät dran, zum anderen kommt es dem Besitzer dann doch ein wenig seltsam vor. Ein junger Mann mit Kamera will ein Zimmer für eine Stunde mieten. Dazu ein weiterer junger Mann und eine junge Dame.
"Ihr wollt's also a Zimmer? Nur du mit deiner Kamera und das Pärchen da? Was wollt's da bitte drehen? Ich geb' euch des Zimmer für a Stund', net länger!"
Es ist ja eigentlich fast schade, dass wir nicht unseren Alternativplan in Erwägung gezogen haben. Da alle Hotels ausgebucht waren, hatten wir die Idee in ein Stundenhotel zu gehen und in einem solchen die Hotelszene zu drehen.
Das wäre sicher ein schönes Bild gewesen: Eine Gruppe von 9 Männern in seltsamen Verkleidungen mit Kamera ausgestattet und eine junge Dame mittendrin. Die Vorstellung der Reaktion der Stundenhotelangestellten bringt mich noch immer zum Schmunzeln.
16:15: Endlich beginnt der Drehspaß im ultrahässlichen Hotelzimmer.
Der Zeitplan ist eng, da die Sonne auch irgendwann untergeht. Daher einigen wir uns darauf alles gleich beim ersten Mal perfekt zu machen, und so werden sämtliche Aufnahmen First-Take gemacht.
16:45: Der Hotelbesitzer ist sichtlich erleichtert, dass das Bett im Zimmer unbenützt geblieben ist, und ist beim Abschied plötzlich wie ausgewechselt und bittet uns sein Hotel weiterzuempfehlen.
Also! Hotel Altmann! The Place to be! Wahnsinnig schöne Zimmer! Ultrafreundliches Personal!
16:50: Besprechung über den weiteren Ablauf.

17:00 - 19:00: Wir packen unsere besten schauspielerischen Fähigkeiten aus und machen Wien Liesing unsicher.
Das Wunderbare am Videodreh ist ja, dass immer nur ein, zwei etwas zu tun haben und man den Großteil der Zeit mit warten - ergo rauchen und trinken - verbringen kann.

(man kann wohl kaum authentischer in einem Blaumann aussehen)
Großes Dankeschön geht an den sehr freundlichen, jungen Tankstellenangestellten.
" Ja sicher könnt ihr meine Tankstelle ausrauben und das drehen! Is eh cool wenn hier mal was passiert. Aber schauts, dass das net die Kameras filmen. Sonst krieg ich wieder Probleme mit meinem Boss."
So sieht das dann aus.
Unser First-Take-Gangster-Video:
Unser herzlicher Dank geht an Thomas und Valerie und den tollen Tankstellenbesitzer.
-gabbo-
Montag, 25. April 2011
irgendwie schade...
dieses jahr spielen wir zum ersten mal seit unserem bestehen nicht im mai im wiener flex.
23.05.2008: London Calling Special
29.05.2009: Support von Abe Vigoda (US)
14.05.2010: London Calling Special
dafür aber beim großartigen lendwirbel-festival in graz (www.lendwirbel.at)
mit wunderbaren anderen bands.
außerdem haben wir vor ende mai die ersten demos mit neuem material aufzunehmen.
mal schauen was da rauskommt!
23.05.2008: London Calling Special
29.05.2009: Support von Abe Vigoda (US)
14.05.2010: London Calling Special
dafür aber beim großartigen lendwirbel-festival in graz (www.lendwirbel.at)
mit wunderbaren anderen bands.
außerdem haben wir vor ende mai die ersten demos mit neuem material aufzunehmen.
mal schauen was da rauskommt!
Montag, 11. April 2011
Team Todessehnsucht vs Team Blindschleiche
Letztes Wochenende standen zwei Konzerte in Oberösterreich am Programm.
Freitag,
Posthof, Linz,
+ Anajo
Für das Wochenende konnten wir einen alten Firmenbus ergattern. Doch es gab Startschwierigkeiten. Bei diesemGefährt ließ sich weder Seitentür noch Kofferaum schließen. Als am Weg zum Proberaum Geige und Glockenspiel samt dazugehörigen MusikerInnen im hohen Bogen aus dem Bus flogen, musste eine Lösung her. Denn noch mehr personellen Verlust hätten wir nicht verkraften können, da bereits unser geliebter Soundtechniker Mattl fehlte, um im WUK zu spielen. Der verkleidet sich manchmal:

Dafür hatten wir den weltbesten Roadie an Board:
Pier "i wü nix trogn, i bin lei zum saufn do" Pellegrini
Der Mechaniker wurde aufgesucht. Der reparierte die Tür und verabschiedete sich mit den Worten:
"Nach Linz wollts mit dem? Najo. Wird gfährlich, aber vielleicht habts ja Glück."
Mit einigen Stunden Verspätung konnten wir starten. Das geamte Wochenende stand ganz im Zeichen des Rennens "Team Todessehnsucht" (Sepp, Patrick, Piero) gegen "Team Blindschleiche" (Toni, Philipp, Gabriel).
Wobei die Namengebung etwas unrichtig war. Team Blindschleiche musste das Wochenende im wohl todessehnsüchtigsten Gefährt überhaupt verbringen: Ein alter, verrosteter Mercedes Bus der nicht nur mit einem abgebrochenen Gaspedal und einem zugeklebten Rostteil, das wohl die Funktion eines Auspuffs ausfüllen sollte, ausgestattet, sondern zusätzlich zwei volle Propangasflaschen im Kofferraum gelagert hatte.
Die Todesmaschine war zusätzlich nur mit zwei CDs ausgestattet:
Guns and Roses: Best of
Die Toten Hosen: Sexy
Der perfekte Soundtrack fürs Wochenende.
Auf der Autobahn hatte Team Blindschleiche noch ein packendes Duell mit niemand geringerem als Conny Wilczynski, lebende österreichische Handballlegende:
Beweisvideos folgen noch! Das Duell ging leider verloren, da unser Todesmobil bei Gegenwind nur in der Lage war auf 80 km/h zu beschleunigen.
Das Rennen zum Linzer Posthof war schon verloren, so tüftelte Team Blindschleiche einen Plan für den nächsten Tag aus. Wir scheuten keine Kosten und Mühen und tankten "BP Ultimate Diesel" der uns den nötigen Schub verleihen sollte.
Als geschlagene Verlierer musste Team Blindschleiche hören, dass wir als erste Band den Abend eröffnen müssen, da wir zu viel Zeit verloren hatten.
So spielten wir bereits um acht. Wir waren erstmals nur zu fünft auf der Bühne, was einen etwas "roheren" Sound zur Folge hatte. Wir spielten ein beherztes Konzert, das Spaß wie selten zuvor gemacht hat.
Im anderen Saal des Posthofs spielte an diesem Abend Alfred Dorfer.
Am Parkplatz ergab sich folgende Konversation:
G.N.: Grüßgott!
A.D.: Ah. Bananen und Bier. A super Kombination!
G.N.: Ja.
A.D.: Hat man alles was man braucht, oder?
G.N.: Ja.
A.D.: Vitamine…
(Pause)
A.D.: Einfach alles!
G.N.: Ja.
Zu später Stunde wurde noch der Linzer Hafen erkundet und die Dächer einer Gefahrenguthalle, eines Baukrans und eines sechs-stöckigen Gebäudes bestiegen.
Der Linzer Hafen ist ein großer, gefährlicher Spielplatz.
Samstag,
Sakog, Trimmelkam
+ Maximo Park DJ-Set
Nach ausgiebigem Frühstück am nächsten Tag ging das Todesrennen in die zweite Runde. Zu unserer eigenen Überraschung kamen wir tatsächlich als erstes Team im Trimmelkam an. Doch Team Todessehnsucht hatte einen Zwischenstop in Braunau um eine Partie Minigolf zu spielen.
Dieser Fakt schmälerte allerdings kaum unsere Siegesfreude, und wir freuten uns schon auf eine anständige Siegesfeier. Die gab es auch, im beinahe privaten Rahmen. War schon lustig zu sehen, wie der Maximo-Park Typ sich bemüht vor 20 Leuten ein solides DJ-Set herunterzuspielen.
Doch er legte für uns Duran Duran auf. Props!

In den frühen Morgenstunden erfuhren wir, dass unser Hotel doch nicht 5 Minuten zu Fuß, sondern 10 Minuten mit dem Auto entfernt ist. So freundete ich mich mit Ismael, dem Securitiy an. Ein Kunststück, denn dieser wollte noch bei unserem letzen Konzert im Sakog vor anderthalb Jahren mit mir "den Boden aufwischen". Ich ergatterte einen privaten Securitiy-Taxi-Service.
Doch verzögerte sich unsere Heimfahrt noch beträchtlich, da wir bemerken mussten, dass Toni mit sämtlichen Zimmerschlüsseln und der gesamten Gage zu einer privaten After-Show-Party abhaute.
Nach zahlreichen Telefonaten und Überredungsversuchen bekamen wir die Zimmerschlüssel.
Im Hotel angekommen, brach bald wieder Panik aus. Patrick war verschwunden! Nach mehreren vergblichen Anrufen am Mobiltelefon wurden Suchtrupps gebildet und die Gegend abgesucht.
Nach einer halben Stunde bemerken wir, dass Patrick in seinem Zimmer schläft.
Bei der Heimfahrt am nächsten Tag werden Toni und Bärly in irgendeinem Nachbardorf aufgegabelt, und Teams werden getauscht.
Heimfahrt verläuft unspektatakulär und nach einer Falfel-Platte beim Maschu kommt man noch rechtzeitig zum Tatort-Schauen nach Hause.
Nächstes Wochenende dann in Vorchdorf mit den Bilderbuchs!
- Gabbo -
Freitag,
Posthof, Linz,
+ Anajo
Für das Wochenende konnten wir einen alten Firmenbus ergattern. Doch es gab Startschwierigkeiten. Bei diesemGefährt ließ sich weder Seitentür noch Kofferaum schließen. Als am Weg zum Proberaum Geige und Glockenspiel samt dazugehörigen MusikerInnen im hohen Bogen aus dem Bus flogen, musste eine Lösung her. Denn noch mehr personellen Verlust hätten wir nicht verkraften können, da bereits unser geliebter Soundtechniker Mattl fehlte, um im WUK zu spielen. Der verkleidet sich manchmal:
Dafür hatten wir den weltbesten Roadie an Board:
Pier "i wü nix trogn, i bin lei zum saufn do" Pellegrini
Der Mechaniker wurde aufgesucht. Der reparierte die Tür und verabschiedete sich mit den Worten:
"Nach Linz wollts mit dem? Najo. Wird gfährlich, aber vielleicht habts ja Glück."
Mit einigen Stunden Verspätung konnten wir starten. Das geamte Wochenende stand ganz im Zeichen des Rennens "Team Todessehnsucht" (Sepp, Patrick, Piero) gegen "Team Blindschleiche" (Toni, Philipp, Gabriel).
Wobei die Namengebung etwas unrichtig war. Team Blindschleiche musste das Wochenende im wohl todessehnsüchtigsten Gefährt überhaupt verbringen: Ein alter, verrosteter Mercedes Bus der nicht nur mit einem abgebrochenen Gaspedal und einem zugeklebten Rostteil, das wohl die Funktion eines Auspuffs ausfüllen sollte, ausgestattet, sondern zusätzlich zwei volle Propangasflaschen im Kofferraum gelagert hatte.
Die Todesmaschine war zusätzlich nur mit zwei CDs ausgestattet:
Guns and Roses: Best of
Die Toten Hosen: Sexy
Der perfekte Soundtrack fürs Wochenende.
Auf der Autobahn hatte Team Blindschleiche noch ein packendes Duell mit niemand geringerem als Conny Wilczynski, lebende österreichische Handballlegende:
Beweisvideos folgen noch! Das Duell ging leider verloren, da unser Todesmobil bei Gegenwind nur in der Lage war auf 80 km/h zu beschleunigen.
Das Rennen zum Linzer Posthof war schon verloren, so tüftelte Team Blindschleiche einen Plan für den nächsten Tag aus. Wir scheuten keine Kosten und Mühen und tankten "BP Ultimate Diesel" der uns den nötigen Schub verleihen sollte.
Als geschlagene Verlierer musste Team Blindschleiche hören, dass wir als erste Band den Abend eröffnen müssen, da wir zu viel Zeit verloren hatten.
So spielten wir bereits um acht. Wir waren erstmals nur zu fünft auf der Bühne, was einen etwas "roheren" Sound zur Folge hatte. Wir spielten ein beherztes Konzert, das Spaß wie selten zuvor gemacht hat.
Im anderen Saal des Posthofs spielte an diesem Abend Alfred Dorfer.
Am Parkplatz ergab sich folgende Konversation:
G.N.: Grüßgott!
A.D.: Ah. Bananen und Bier. A super Kombination!
G.N.: Ja.
A.D.: Hat man alles was man braucht, oder?
G.N.: Ja.
A.D.: Vitamine…
(Pause)
A.D.: Einfach alles!
G.N.: Ja.
Zu später Stunde wurde noch der Linzer Hafen erkundet und die Dächer einer Gefahrenguthalle, eines Baukrans und eines sechs-stöckigen Gebäudes bestiegen.
Der Linzer Hafen ist ein großer, gefährlicher Spielplatz.
Samstag,
Sakog, Trimmelkam
+ Maximo Park DJ-Set
Nach ausgiebigem Frühstück am nächsten Tag ging das Todesrennen in die zweite Runde. Zu unserer eigenen Überraschung kamen wir tatsächlich als erstes Team im Trimmelkam an. Doch Team Todessehnsucht hatte einen Zwischenstop in Braunau um eine Partie Minigolf zu spielen.
Dieser Fakt schmälerte allerdings kaum unsere Siegesfreude, und wir freuten uns schon auf eine anständige Siegesfeier. Die gab es auch, im beinahe privaten Rahmen. War schon lustig zu sehen, wie der Maximo-Park Typ sich bemüht vor 20 Leuten ein solides DJ-Set herunterzuspielen.
Doch er legte für uns Duran Duran auf. Props!
In den frühen Morgenstunden erfuhren wir, dass unser Hotel doch nicht 5 Minuten zu Fuß, sondern 10 Minuten mit dem Auto entfernt ist. So freundete ich mich mit Ismael, dem Securitiy an. Ein Kunststück, denn dieser wollte noch bei unserem letzen Konzert im Sakog vor anderthalb Jahren mit mir "den Boden aufwischen". Ich ergatterte einen privaten Securitiy-Taxi-Service.
Doch verzögerte sich unsere Heimfahrt noch beträchtlich, da wir bemerken mussten, dass Toni mit sämtlichen Zimmerschlüsseln und der gesamten Gage zu einer privaten After-Show-Party abhaute.
Nach zahlreichen Telefonaten und Überredungsversuchen bekamen wir die Zimmerschlüssel.
Im Hotel angekommen, brach bald wieder Panik aus. Patrick war verschwunden! Nach mehreren vergblichen Anrufen am Mobiltelefon wurden Suchtrupps gebildet und die Gegend abgesucht.
Nach einer halben Stunde bemerken wir, dass Patrick in seinem Zimmer schläft.
Bei der Heimfahrt am nächsten Tag werden Toni und Bärly in irgendeinem Nachbardorf aufgegabelt, und Teams werden getauscht.
Heimfahrt verläuft unspektatakulär und nach einer Falfel-Platte beim Maschu kommt man noch rechtzeitig zum Tatort-Schauen nach Hause.
Nächstes Wochenende dann in Vorchdorf mit den Bilderbuchs!
- Gabbo -
Dienstag, 1. März 2011
BARKBARKBARK
Diesen Donnerstag spielen BarkBark Disco im Wiener B72.
Wir wurden gefragt, ob wir anlässlich dieses Abends ein Cover von BarkBarkbark machen wollen würden.
Größenwahnsinnig wie wir sind nahmen wir sofort "Song For The Lovers" in Angriff. Anscheinend ein Hit mit 390 000 Youtube-View. Uff!
In akribischster Feinstarbeit haben wir im Studio die Nummer eingeübt und verfeinert, und wie wir finden kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Würde mich nicht überraschen, wenn wir mit den Views auf das Original aufschließen.
Wir wurden gefragt, ob wir anlässlich dieses Abends ein Cover von BarkBarkbark machen wollen würden.
Größenwahnsinnig wie wir sind nahmen wir sofort "Song For The Lovers" in Angriff. Anscheinend ein Hit mit 390 000 Youtube-View. Uff!
In akribischster Feinstarbeit haben wir im Studio die Nummer eingeübt und verfeinert, und wie wir finden kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Würde mich nicht überraschen, wenn wir mit den Views auf das Original aufschließen.
Sonntag, 27. Februar 2011
der kirchturm von feldbach ist riesengroß und bunt
da waren wir letztens in feldbach, steiermark. nach aflenz der wohl schönste ort von dort. obwohl, nein doch nicht. egal, der schuppen war zum bersten gefüllt. wir mussten uns den weg zur bühne von unseren schläger freunden die extra aus pölle angereist sind freiräumen lassen. das hatten die leute natürlich nicht gern und beschwerten sich lautstark mit worten wie (ach was weiß ich). alles aufgebaut und mit dem mattl bis zur perfektion eingestimmt konnts dann auch schon losgehen. die hände voll mit zigaretten und bier auf die bühne gewatschelt und mal angefangen herum zu wurschtln. das dann noch ein paar stunden lang bis auch die härteste sau geheult und gespieben hat wie ein baby. so! fertig, keine zugabe und sonst auch nur idiotisches rockstargehabe. die sachen ans auto gebunden und ohne punkt und komma zurück nach wien um spät morgens ins bett zu fallen und das ganze nochmal von vorn dann zu machen.
der blooog ist back im geschäft!
seppyo!
BILD leider keine fotos gemacht weil kamera im auto und ich im club aber dann nächstes mal versprochen. also eben ein altes mmmmmmmh.
der blooog ist back im geschäft!
seppyo!
BILD leider keine fotos gemacht weil kamera im auto und ich im club aber dann nächstes mal versprochen. also eben ein altes mmmmmmmh.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Abonnieren
Kommentare (Atom)